Es ist schon eine bewährte Tradition: Seit Jahren findet zweimal im Jahr im Rahmen der Beiratssitzung des Paritätischen Braunschweig ein Austausch mit den sozialpolitischen Sprecherinnen und Sprechern des Rates der Stadt Braunschweig statt. Auch in der vergangenen Woche folgten die Politikerinnen und Politiker der verschiedenen Ratsfraktionen der Einladung.
Angeregt und kontrovers diskutierten Michel Winckler (SPD), Thorsten Wendt CDU, Barbara Schulze (Grüne) Anikó Glogowski-Merten (FDP), Helmut Rösner (BiBS), Sandra Zecchino (Die Fraktion) mit Thorsten Renken von ambet e.V, Marco Frank (Refugium e.V.), Kai Zayko von der Braunschweiger Aids Hilfe, Matthias Sommerkorn (Übergangswohnheim), Tanja Schreiber vom Institut für persönliche Hilfen e.V., Sebastian Stößel (Der Weg e.V.), Ann-Katrin Hartz (sichtbar e.V.), Lisa Schnepel vom Kinderschutzbund, Jutta Schmidt (Mütterzentrum/Mehrgenerationenhaus), Henning Voß (Cura e.V.) und Sven Spier Geschäftsführer des Paritätischen Braunschweig.
Einen regen Austausch gab es zu den verschiedensten Themen, die den Paritätischen Braunschweig und seine vielfältigen Mitgliedsorganisationen umtreiben, wie beispielsweise Wohnungsnot, Verbesserung der Situation pflegender Angehöriger, Flüchtlingspolitik, Bürokratieabbau und die Sicherstellung der Versorgung hilfsbedürftiger Menschen in Braunschweig.
„Wir möchten Ihnen gerne den Rücken stärken, damit Sie als Politikerinnen und Politiker der Stadtverwaltung auf die Finger schauen. Wenn Sie Unterstützung brauchen: Kommen Sie auf uns zu. Wir können keine Anträge im Rat stellen und uns auch nicht selbst in die Ausschüsse einladen. Deshalb meine Bitte und unser Angebot: Laden Sie uns ein, kommen Sie mit uns ins Gespräch. Hier sitzt das Know-how dieser Stadt. Wenn Sie Argumente oder Informationen benötigen: Von uns bekommen Sie sie. Ich freue mich, dass Sie zu uns gekommen sind, dass wir kontrovers und auf Augenhöhe diskutiert und uns ausgetauscht haben. Vielen Dank dafür“, verabschiedete Beiratsvorsitzender Henning Voß die Gäste.


