Der diesjährige, schon traditionelle Neujahrsemfang der Kontaktstelle für Selbsthilfe, Kibis, fand Corona-bedingt bereits zum zweiten Mal digital statt. Aber nach dem Motto: „besser virtuell als gar nicht“, versammelten sich auch dieses Mal Ende Januar viele Vertreterinnen und Vertreter von Selbsthilfegruppen gemeinsam mit den Kibis-Mitarbeitenden und dem Geschäftsführer des Paritätischen Braunschweig, Sven Spier.
Ines Kampen, Leiterin der KIBiS, eröffnete die Veranstaltung und begrüßte im Namen der KIBiS die teilnehmenden Selbsthilfegruppen-Mitglieder herzlich. In dem Zuge wurde auch die neue Mitarbeiterin der KIBiS begrüßt und vorgestellt. Marlene Furchner gehört seit Anfang Januar mit zum Team und ist schwerpunktmäßig für die Bereiche Junge Selbsthilfe und Generationenwandel zuständig.
Sven Spier, Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Braunschweig und Träger der KIBiS, machte in seinen Grußworten deutlich, wie die Pandemie die Gruppenarbeit in den letzten zwei Jahren eingeschränkt hat, sprach den Selbsthilfegruppen ein großes Lob für ihr Durchhaltevermögen in dieser Zeit aus und machte seine Wertschätzung für das ehrenamtliche Engagement der Selbsthilfe-Aktiven deutlich.
Nach dem fröhlichen, digitalen Anstoßen auf das neue Jahr unterhielt Norbert Wiedemann, Angehörigenselbsthilfe psychisch erkrankter Menschen und Mitglied im Braunschweiger Selbsthilfegruppenrat, die Gäste mit einer phantasievollen und heiteren Geschichte "Gespräch der Kaffeetassen".
Musikalisch begleitet wurde die Feierstunde von Günther Kampen. Mit Konfetti-Regen und virtuellem Abklatschen endete der Neujahrsempfang.
