Ende Juni hieß es Abschied nehmen: Das Soziale Jahr der Freiwilligen verging wieder schneller, als uns lieb ist. Rund 50 FSJler*innen, die unsere Einrichtungen im vergangenen Jahr auf unterschiedliche Weise bereichert haben, füllten den Raum des Gemeinschaftshauses Broitzem. Um unsere Wertschätzung und Dankbarkeit auszudrücken, wurde dieser Tag ganz besonders gefeiert: Mit Urkunden, kleinen Aufmerksamkeiten und wertschätzenden Worten für jeden einzelnen unserer Alltagsheld*innen.
Die pädagogischen Begleiterinnen der Freiwilligendienste, Sandra-Michelle Schäfer und Eva Bartsch, hießen die Freiwilligen herzlich willkommen und hatten einiges für diesen besonderen Anlass vorbereitet. Auch Geschäftsführer Sven Spier nutzte die Gelegenheit, seine Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Er lobte den Einsatz der Freiwilligen und äußerte die Hoffnung, dass sie selbst ebenfalls viel aus dieser Zeit mitnehmen konnten. „In unserer Gesellschaft, in der vieles optimiert wird, um schneller und effizienter zu sein, haben Sie sich Zeit genommen und diese anderen Menschen geschenkt. Ich hoffe und nehme an, dass Ihnen diese Zeit, die Menschen und die Aufgaben ebenfalls etwas gegeben haben. Das wünsche ich Ihnen“, betonte er.
Unabhängig davon, wie es nun für die Einzelnen weitergeht, werden die Erfahrungen beim Paritätischen den jungen Erwachsenen hoffentlich wertvoll in Erinnerung bleiben und ihnen für ihre Zukunft sowie in ihrer Rolle als Mitgestalter*innen unserer Gesellschaft weiterhelfen.
Mit einem besonderen Dank für die investierte Zeit, die Energie und auch den ein oder anderen kritischen Impuls überreichte der Geschäftsführer allen Freiwilligen eine persönliche Urkunde. Von Sandra und Eva gab es außerdem kleine Geschenke wie das Stullen-Topping, ein Gewürz des Paris, sowie einen kleinen Beutel mit einem ganz besonderen Inhalt, der das Wachstum der jungen Talente widerspiegelt: „Von der Tulpenzwiebel zur Saatbombe: Bleib neugierig, wachse weiter und bring die Welt zum Blühen“, stand auf einem kleinen Anhänger.
Auch die Freiwilligen ließen es sich nicht nehmen, Danke zu sagen. Alle brachten jeweils eine Blume mit, so dass Sandra und Eva sich über zwei große, bunte Sträuße freuen konnten. Diese schöne Aktion zeigte einmal mehr, was das FSJ und den Pari ausmacht: Wie aus Zusammenhalt, Unterstützung und dem Beitrag jedes Einzelnen etwas Großes und Schönes entstehen kann.
Beim selbst mitgebrachten Buffet – von süß bis herzhaft – kamen noch einmal alle zusammen und ließen die gemeinsame Zeit Revue passieren. Wir würden uns freuen, die eine oder den anderen künftig als Kolleg*in wiederzusehen. Für den weiteren Weg wünschen wir allen viel Erfolg, alles Gute und sagen: Bis hoffentlich bald!


